Wildpark Rheinböllen: kein Veto gegen Missbrauch der Füchse zur Hundeausbildung

Rund einen Monat ist es her, dass das Aktionsbündnis Fuchs den Skandal um die Verstrickung des Hochwildschutzparks mit der grausamen Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen durch den örtlichen Jagdterrier Club aufgedeckt hat. Wie vom zuständigen Veterinäramt und inzwischen auch von Seiten des Parks sowie in mehreren Presseberichten bestätigt wurde, gehören zwei der vier im Hochwildschutzpark untergebrachten Füchse nicht dem Park, sondern dem örtlichen Jagdterrier-Club und werden von letzterem jährlich für mehrere Wochen in einer Schliefanlage zur Abrichtung von Jagdhunden für die Baujagd eingesetzt. Das Aktionsbündnis Fuchs sieht die Jagdhundeausbildung an lebenden Füchsen - ebenso wie die

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