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Krefeld: Zoo lässt einheimische Wildtiere töten

10 Nov 2019

Nachdem in Krefeld offenbar Stadtfüchse einzelne Zootiere erbeutet haben, will der Zoo nun Jagd auf Füchse machen: Mittels Fallen sollen sie gefangen und schließlich getötet werden. Das Aktionsbündnis Fuchs kritisiert diese ebenso sinnlose wie grausame Maßnahme und fordert die Verantwortlichen dazu auf, stattdessen die Gehege abzusichern und nötigenfalls tierschutzgerechte Vergrämungsmaßnahmen zu ergreifen.

 

Wie Medienberichten (1,2) zu entnehmen war, haben offenbar Stadtfüchse im Zoo Krefeld einzelne Tiere erbeutet. Angeblich habe sich rund um die Grotenburg und auch im Zoo eine Fuchspopulation etabliert und sogar auf dem Zoogelände Baue gegraben. Mittels Wildkamera wurde die Anwesenheit der Füchse auf dem Zoogelände nachgewiesen, die zunächst nur nachts, aber inzwischen auch tagsüber gesichtet wurden. Was die Berichte nicht enthalten, sind klare Belege dafür, dass tatsächlich diese Füchse für den Tod bzw. das Verschwinden einzelner Zootiere verantwortlich sind. Ungeachtet dessen wird den Füchsen sogar das Verschwinden des beliebten Erdmännchens Toni im Sommer 2018 angelastet. Der Zoo geht nun mit zwei Maßnahmen gegen die Füchse vor: Einerseits sollen die Gehege der Zootiere fuchssicher gemacht werden. So wurde beispielsweise zum Schutz der Flamingos bereits ein Elektrozaun rund um das Gehege errichtet. Parallel zu dieser Maßnahme sollen die Füchse im Zoo sowie im Gebiet um die Grotenburg herum mit Fallen bejagt und getötet werden.

 

 Etwa 3.000 Mäuse fängt ein Fuchs pro Jahr. Er beseitigt Aas und erbeutet kranke und schwache Tiere. Bild: Eric Magnuson

 

Das Aktionsbündnis Fuchs, ein Zusammenschluss von über 60 Tier- und Naturschutzorganisationen, kritisiert das geplante Töten von Stadtfüchsen in Krefeld: Die Bejagung der Stadtfüchse leistet keinen Beitrag zum Schutz der Zootiere. Getötete Füchse werden insbesondere im Stadtgebiet, wo die Fuchsreviere im Vergleich zu Revieren auf dem Land typischerweise recht klein sind, innerhalb von wenigen Tagen durch einwandernde Füchse ersetzt. Wie wissenschaftlichen Studien und jahrzehntelange Erfahrungen mit Stadtfüchsen in zahlreichen europäischen Städten zeigen, ist die Bejagung von Stadtfüchsen keine sinnvolle, sondern eine teure, aufwändige, grausame und letztendlich völlig nutzlose Maßnahme. Bei Problemen mit Füchsen im Siedlungsraum sind stattdessen im Sinne des Tierschutzes geeignete Schutzmaßnahmen für Haus-, Nutz- und Zootiere sowie ggf. tierschutzgerechte Vergrämungsmaßnahmen gegen die Füchse zu ergreifen.

 

Wer sich gegen das Töten der Füchse aussprechen möchte, kann dem Zoo eine entsprechende Nachricht zukommen lassen. Die Kontaktdaten sind auf der Website des Zoos abrufbar.

 

Erschreckenderweise werden die Ereignisse im Krefelder Zoo von Seiten der Medien – insbesondere in einem Artikel von Jens Voss via RP Online – dazu missbraucht, teilweise haarsträubende Thesen zum Thema Stadtfüchse zu verbreitet, Füchse allgemein negativ darzustellen, irreale Ängste und Schreckensszenarien heraufzubeschwören und die Fuchsjagd generell zu propagieren. Einige Aussagen möchten wir im Folgenden aufgreifen und richtigstellen.

 

Stadtfüchse: Eine langfristige und dauerhafte Entwicklung

Es ist ein Irrglaube, dass Füchse menschliche Siedlungsräume erschlossen haben, weil sie auf dem Land keine geeigneten Lebensbedingungen mehr finden würden oder weil der Mensch ihnen dort intensiv nachstellt. Die Besiedelung zahlreicher Städte Europas mit diversen Wildtieren ist eine Entwicklung, die sich bereits seit vielen Jahrzehnten beobachten lässt. Bereits Mitte des 20. Jahrhunderts waren Stadtfüchse in Europa kein Novum mehr. Füchse suchen tatsächlich seit tausenden von Jahren die Nähe zu größeren Beutegreifern – und somit auch zu Menschen – , um von deren Beute und Hinterlassenschaften zu profitieren. Dass Füchse im städtischen und vorstädtischen Siedlungsraum einen für sie geeigneten Lebensraum gefunden haben, war letztendlich eine logische Konsequenz aus ihrem natürlichen Verhalten, ihrer großen Anpassungsfähigkeit und ihrer Intelligenz. Füchse werden diesen Lebensraum auch dann nicht wieder verlassen, wenn sich die Lebensbedingungen auf dem Land beispielsweise durch ein Jagdverbot verbessern sollten.

 

Schutz für alle

Wer sich mit dem Phänomen Stadtfuchs ernsthaft beschäftigt, stößt bald auf die besonders umfassenden Dokumentationen zu dieser langfristigen Entwicklung in Großbritannien. Dort war man den Füchsen gegenüber – zumindest von Seiten der Behörden – zunächst negativ eingestellt. Auf Beschwerden von Anwohnern hin wurde anfangs mit einer intensiven Bejagung der Füchse reagiert. Es zeigte sich aber bald, dass dieser Ansatz nicht den gewünschten Effekt brachte: Das Töten von Stadtfüchsen führte nicht zu deren Dezimierung, es gab also keinen „regulierenden“ Effekt auf den Fuchsbestand. Im Gegenteil breitete sich die Stadtfuchspopulation weiterhin aus, während die Bejagung sinnloserweise gewaltige Ressourcen verschlang. Heute weiß man, dass Füchse im Stadtgebiet durchaus hohe Populationsdichten erreichen können, die jedoch stets an die Gegebenheiten vor Ort – insbesondere an die Nahrungsverfügbarkeit – angepasst sind; von einer „Überpopulation“ kann daher keine Rede sein. Inzwischen werden Stadtfüchse bei einem Großteil der Bevölkerung als liebenswerte Nachbarn sehr geschätzt. Dank Initiativen wie der National Fox Welfare Society setzt man in Großbritannien heute immer mehr auf humane, tierschutzgerechte Maßnahmen, um “Problemen“ mit Stadtfüchsen zu begegnen. Sinnvolle Tipps zum vernünftigen Zusammenleben betreffen beispielsweise die Umgestaltung von Gärten, die fachgerechte Absicherung von Haus- oder Nutztiergehegen und/oder die Anwendung spezieller, wirksamer aber unschädlicher Vergrämungsmethoden. Davon profitieren letztendlich alle und kein Tier muss unnötig sterben.

Die Füchse die inzwischen in unseren Städten leben, haben sich meist bereits seit vielen Generationen an diesen Lebensraum angepasst, an die Nähe zu Menschen gewöhnt und ihr Verhalten entsprechend verändert. Anzunehmen, diese Tiere seien in der Kulturlandschaft oder im Wald besser aufgehoben, wäre falsch.

 

Eine “Umsiedelung“ von Füchsen ist übrigens grundsätzlich keine sinnvolle oder tierschutzgerechte Maßnahme: Füchse leben in komplexen Familien- und Revierstrukturen und hätten kaum Überlebenschancen, wenn man sie einfangen, aus ihrem gewohnten Umfeld herausreißen und in einem fremden Gebiet aussetzen würde.

 

Wer Tiere hält – egal ob auf dem Land oder in der Stadt – muss dafür Sorge tragen, dass diese vor der natürlichen Prädation geschützt sind. Wer fahrlässig auf die nötigen Schutzmaßnahmen verzichtet, muss mit Verlusten rechnen und trägt letztendlich auch die alleinige Verantwortung dafür. Dass ein Zoo erst im 21. Jahrhundert auf die Idee kommt, die zur Schau gestellten und dabei den natürlichen Beutegreifern hilflos ausgelieferten Tiere dadurch zu schützen, dass die Gehege abgesichert werden, spricht für sich – insbesondere auch deshalb, weil man aus anderen Zoos bereits seit Jahren weiß, dass Gehege abgesichert sein müssen, um Verluste zu verhindern. Wenn die Gehege abgesichert sind, sind die Tiere geschützt. Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, Stadtfüchse zu töten. Die Frage, warum die Füchse dennoch sinnloserweise bejagt werden sollen, bleibt offen.

 

Hetze, Halbwahrheiten und Hass

Ungeachtet dieser Tatsachen wurden die Ereignisse im Krefelder Zoo im Rahmen der Medienberichterstattung dazu missbraucht, um erneut massiv Stimmung gegen Füchse zu machen. Bereits die Terminologie in solchen Artikeln ist erschreckend einseitig und negativ: Überschriften wie „Krefeld kämpft gegen wilde Füchse“ offenbaren die Unsachlichkeit und Übertriebenheit, mit der gegen Füchse berichtet und vorgegangen wird. Besonders auffällig war in diesem Zusammenhang der Artikel „Fuchs, du hast das Känguru gestohlen“(1) von Jens Voss, erschienen am 25. Oktober auf RP Online2. In seinem wirren Text sinniert Herr Voss – fernab vom eigentlichen Thema – über die seiner Meinung nach notwendige Art des Umgangs mit Füchsen und spricht sich für deren “Regulierung“ zum Schutz bedrohter Arten aus. Natürlich dürfen auch typische Schlagworte wie „Überpopulation“, „Tollwut“ und „Fuchsbandwurm“ nicht unter den angeführten Schreckensszenarien fehlen, um Vorurteile und irreale Ängste gegenüber Füchsen bei den Leserinnen und Lesern zu schüren und das Töten von Füchsen zu propagieren. Die Fuchsjagd sei ein “notwendiges Übel“ und den Forderungen von Natur- und Tierschützern könne man nur durch einen kulturellen Rückschritt um 150 Jahre, großen Verzicht oder gar die „Selbstabschaffung des Menschen“ gerecht werden.

 

Natürlich sind derartige Thesen und Angstphantasien in Anbetracht der durchweg positiven Erfahrungen aus zahlreichen (fuchs-)jagdfreien Gebieten und Städten völlig haltlos. Wer Begriffe wie Naturschutz und Ökologie ernst nimmt, weiß dass eine “Regulierung“ des Fuchsbestands mit dem Mittel der Jagd weder möglich noch nötig ist. Der Einbruch der Bestände sowohl bei jagdbaren Arten wie Rebhühnern und Feldhasen als auch bei unbejagten Vogelarten wie der Feldlerche in den vergangenen Jahrzehnten hat seine Ursache nicht in einer vermeintlich stärkeren Prädation durch Beutegreifer wie den Fuchs. Studien zeigen vielmehr, dass eine Vielzahl von Einflussfaktoren die Situation der betreffenden Arten verschärft und damit zu ihrem Rückgang geführt hat. Zu diesen Faktoren gehören klimatische Veränderungen, die Zerstörung natürlicher Lebensräume (z. B. durch Straßen- & Siedlungsbau), die intensive landwirtschaftliche Nutzung und der Einsatz von Pestiziden, das schwindende Nahrungsangebot (z. B. “Insektensterben“), einseitige Maßnahmen, welche jagdbare Arten bevorzugen, und nicht zuletzt auch die Jagdausübung selbst. Typisch ist auch, dass von Jagdbefürwortern als Beispiele für angeblich vom Fuchs bedrohte Tierarten Rebhuhn und Feldhase genannt werden. Die Motive derartiger Hetzkampagnen gegen Füchse sind leicht durchschaubar, denn schließlich sind Feldhase, Fasan und Co. nach wie vor beliebte Opfer der Jägerschaft und finden sich trotz ihres geringen Bestands regelmäßig tot auf deren Jagdstrecken wieder. Die Schuldzuweisung an den Fuchs ist jedenfalls unberechtigt. Es ist Fakt, dass allen voran der Mensch die Schuld am Artenrückgang trägt und die Jagd ist hierbei nicht etwa Teil der Lösung, sondern Teil des Problems.

 

Ebenso unberechtigt sind die Ängste, die gegenüber Füchsen geschürt werden: So wird behauptet, die Fuchspopulation in NRW steige so stark an, dass selbst Naturschützer Alarm schlagen würden. Der Naturschutzbund Deutschland habe einen historischen Höchststand seit Beginn der Aufzeichnung Anfang der 90er Jahre gemeldet. Verschwiegen wird dabei, dass zu dieser Zeit der Fuchsbestand bedingt durch den damals um sich greifenden Seuchenzug der Tollwut unnatürlich niedrig – also auf einem historischen Tiefstand – war und sich inzwischen lediglich wieder an die natürlichen Verhältnisse angepasst hat. Die bundesweit seit Jahren sinkenden Jagdstrecken sowie Beobachtungen von Wissenschaftlern lassen aktuell eher darauf schließen, dass auch die Fuchspopulation inzwischen rückläufig ist. Glücklicherweise gilt Deutschland seit 2008 offiziell als frei von terrestrischer Tollwut. Der letzte Fall von Tollwut bei einem Fuchs in Deutschland wurde im Februar 2006 festgestellt – also vor über 13 Jahren! Auch weite Gebiete um Deutschland herum sind seit Jahren frei von terrestrischer Tollwut, so dass auch kein Einwandern kranker Tiere zu befürchten ist.

 

Neben der Tollwut wird auch der Fuchsbandwurm immer wieder herangezogen, um übertriebene Ängste vor Füchsen zu wecken: Die Erkrankung eines Menschen durch den Fuchsbandwurm (die sogenannte alveoläre Echinokokkose) ist hierzulande äußerst unwahrscheinlich – sie zählt zu den seltensten Parasitosen Europas! Statistisch gesehen ist es wahrscheinlicher vom Blitz getroffen oder bei einem Jagdunfall verletzt oder getötet zu werden.

 

Darüber hinaus wurde in einer im Oktober 2017 veröffentlichten Studie aus Frankreich nachgewiesen, dass eine Intensivierung der Fuchsjagd sogar zu einem Anstieg der Befallsrate von Füchsen mit dem Fuchsbandwurm geführt hat (3). Die Studie bezeichnet die Bejagung von Füchsen als ungeeignete Methode zur Bekämpfung des Fuchsbandwurms und empfiehlt stattdessen den Einsatz von Entwurmungsködern. Im Rahmen einer Studie der TU München im Landkreis Starnberg konnte die Befallsrate der Füchse durch das Auslegen von Entwurmungsködern von 51% im Jahr 2003 auf nur noch 0,8% im Jahr 2007 reduziert werden.

 

Auch in Bezug auf Räude gibt es keinen Grund zu der Annahme, dass eine Bejagung von Füchsen zur Eindämmung dieses Parasiten führen könnte. Vielmehr legen Erkenntnisse über Sozialverhalten und Populationsdynamik von Füchsen nahe, dass genau das Gegenteil der Fall ist und die Fuchsjagd womöglich sogar die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Füchse sich mit Räude infizieren. Es ist also davon auszugehen, dass die Fuchsjagd die Ausbreitung diverser Wildtierkrankheiten fördert und damit Tiere sowie Menschen nicht schützt, sondern unnötig gefährdet.

 

Statt irrationale Ängste über Füchse zu streuen, sollten wir uns darüber freuen, dass es noch Tiere gibt, die in unserer lebensfeindlichen Menschenwelt überleben können. Füchse vertilgen Mäuse, städtische Wildkaninchen und Ratten, die bei vielen Anwohnern als besonders unliebsame Gäste gelten. Sie beseitigen Aas, töten vorwiegend kranke und schwache Tiere, verhindern die Ausbreitung von Krankheiten und tragen somit maßgeblich zur Gesunderhaltung des gesamten Tierbestands bei. Auch in der Stadt übernehmen Füchse somit – genau wie in der Kulturlandschaft – wertvolle Aufgaben als Gesundheitspolizei und sind damit äußerst nützlich.

 

Während im Artikel von Herrn Voss letztendlich das Töten der Füchse als Maßnahme zum Schutz der Zootiere in Krefeld befürwortet wird, werden tatsächlich sinnvolle und tierschutzgerechte Maßnahmen wie etwa die oben erwähnten Vergrämungsmaßnahmen nicht einmal erwähnt. Das Aktionsbündnis Fuchs ruft die Medien zu mehr Sachlichkeit und einer korrekten, ausgewogenen Darstellung derartig sensibler Themen auf. Ausführliche Informationen sowie zahlreiche wissenschaftliche Quellen zum Thema Fuchs hat das Aktionsbündnis Fuchs in seinen „Erläuterungen und Quellenangaben“ zusammengestellt. (4)

 

Fazit

Die Tiere im Krefelder Zoo sind letztendlich nicht Opfer der Füchse geworden, sondern Opfer eines Systems, in dem die Zurschaustellung von Tieren und der damit verbundene Profit offenbar wichtiger sind, als eine sichere Unterbringung und der Schutz der Zootiere. Dass der Park seine Gehege nun fuchssicher machen will, ist – ggf. in Verbindung mit einer Vergrämung der Füchse von den Fuchsbauten auf dem Gelände des Zoos – die einzig richtige und sinnvolle Maßnahme. Zum Schutz der Zootiere sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Das Töten von Stadtfüchsen und die in diesem Zusammenhang betriebene Hetzkampagne gegen Füchse und deren völlig natürliches Verhalten sind hingegen zu verurteilen. Ob Zoos mit einer derartig lebensverachtenden Einstellung dauerhaft bestehen können, entscheidet letztendlich der Zoobesucher. In der Tat ist „das Ganze (…) ein Lehrstück über unser Verhältnis zur Natur“: Die Fuchsjagd ist wirklich ein “Übel“, jedoch kein notwendiges – weder zum Schutz der Zootiere, noch zum Schutz anderer Arten oder gar des Menschen.

+++

 

Quellen:

(1) Artikel „Fuchs, du hast das Känguru gestohlen“ von Jens Voss, RP Online, 25. Oktober 2019

 

(2) Artikel „Auch Toni Erdmann? – Füchse töten immer mehr Tiere im Krefelder Zoo“ von Julian Budjan, RP Online, 28. Oktober 2019

 

(3) Artikel „Neue Studie: Fuchsjagd fördert Fuchsbandwurm“, Aktionsbündnis Fuchs

 

(4) „Erläuterungen und Quellenangaben“, Aktionsbündnis Fuchs

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